Wenn das Alter zur finanziellen Last wird

Die staatliche Pflegeversicherung ist seit 1995 ein Pflichtbaustein. Unabhängig von der finanziellen Misere des staatlichen Versicherungsträgers deckt sie in der Regel nur die Hälfte der Kosten ab. Gleichzeitig steigt die Lebenserwartung und damit auch das Risiko, ein Pflegefall zu werden. Derzeit sind rund 2 Millionen Menschen in Deutschland auf professionelle Pflegehilfe angewiesen, eine Verdoppelung wird für die nächsten 20 Jahre prognostziert.
Neben dem menschlichen Schicksal können jedoch die finanziellen Folgen dramatische Ausmaße annehmen. Fachleute haben berechnet, daß bei den derzeit durchschnittlich geltenden Pflegekosten in einem Heim bei Pflegestufe 2 eine 10-jährige Pflegebedürftigkeit einen privaten Kostenzuschuß von € 158.000,-- erfordert - wohlgemerkt, zusätzlich zur Zahlung der gesetzlichen Pflegeversicherung.
Sorgen Sie vor
Verschiedene Versicherungsgesellschaften bieten unterschiedliche Leistungen zur privaten Pflegevorsorge an. Ein überzeugendes Konzept hat der Volkswohl-Bund (siehe ausgewählte Produktanbieter) kreiert: Eine klar formulierte Pflegedefinition, die an sechs Kriterien des täglichen Lebens anknüpft und vom Arzt des Mandanten festgestellt wird. Diese Kriterien sind vollständig unabhängig von den gesetzlichen Regelungen für die Pflegeeinstufung. Die Rentenzahlungen erfolgen auch bei Vorliegen von Demenzerkrankungen und / oder bei häuslicher Pflege, und zwar steuerfrei.
Die Kosten für eine definierte monatliche Leistung können in lebenslangen monatlichen Raten, als abgekürzte Beitragszahldauer (z.B. während der aktiven Erwerbszeit) oder als Einmalbeitrag bezahlt werden. Der Versicherungsschutz gilt lebenslang und kann in der gesamten EU in Anspruch genommen werden.
Günstiger als man glaubt
Für einen 40-jährigen Mann, der eine private Pflegerente von mtl. € 1.500,-- absichern möchte, errechnen sich die folgenden Kosten:
1. Lebenslange Zahlung: € 39,53 mtl.
2. Beitragszahlung 20 Jahre: € 65,35 mtl.
3. Einmalbeitrag: € 12.065,--
Dieses Thema geht alle an
Alleinstehende, deren Kinder die Pflege nicht übernehmen können
Kinder, die ihre Eltern absichern wollen
Personen im Alter bis 55 Jahre ( die noch kostengünstige Eigenvorsorge )
Personen über 55 für den Erhalt der finanziellen Unabhängigkeit
Wir können Sie zu diesem wichtigen Themenkomplex ausführlich beraten!
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